{"id":2454,"date":"2026-08-25T13:31:58","date_gmt":"2026-08-25T11:31:58","guid":{"rendered":"https:\/\/www.goednoe.at\/wordpress\/?p=2454"},"modified":"2026-08-25T13:32:00","modified_gmt":"2026-08-25T11:32:00","slug":"verluste-werden-fuer-viele-pensionisten-groesser","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.goednoe.at\/wordpress\/verluste-werden-fuer-viele-pensionisten-groesser\/","title":{"rendered":"Verluste werden f\u00fcr viele Pensionisten gr\u00f6\u00dfer"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Trotz Pensionserh\u00f6hung 2027:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Verluste werden f\u00fcr viele Pensionisten gr\u00f6\u00dfer<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der folgende Artikel stammt aus der Homepage von <strong>https:\/\/www.finanz.at\/<\/strong>. Diese Homepage ist keine offizielle Seite des Finanzministeriums, sondern wird von Daniel Herndler betrieben. Es ist wichtig zu wissen, dass Finanz.at <strong>ein privates Nachrichtenportal<\/strong> ist und in keiner Verbindung zum offiziellen \u00f6sterreichischen Finanzamt oder dem Bundesministerium f\u00fcr Finanzen steht. Dies sollte beim Lesen der folgenden Zeilen ber\u00fccksichtigt werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Pensionen in \u00d6sterreich werden 2027 zwar erh\u00f6ht, f\u00fcr die meisten Pensionistinnen und Pensionisten f\u00e4llt die Anpassung jedoch erneut unter der Inflation aus. Sollte die Teuerung am Ende h\u00f6her ausfallen als bisher angenommen, k\u00f6nnten die realen Einkommensverluste gr\u00f6\u00dfer werden als urspr\u00fcnglich erwartet.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im Rahmen des Doppelbudgets hat die Bundesregierung beschlossen, den Gro\u00dfteil der Pensionen 2027 um 2,95 Prozent anzuheben. Lediglich Bezieher der Ausgleichszulage erhalten die volle Inflationsanpassung von derzeit angenommenen 3,3 Prozent. Pensionen oberhalb von 6.930 Euro brutto pro Monat werden stattdessen um einen Fixbetrag von 204,44 Euro erh\u00f6ht.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-7387b849 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img data-opt-id=1320299233  fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"557\" src=\"https:\/\/mlx6iuq9jbbn.i.optimole.com\/cb:Ljz_.55fcf\/w:1024\/h:557\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/www.goednoe.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Pension2024-e1787657162244.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-604\" srcset=\"https:\/\/mlx6iuq9jbbn.i.optimole.com\/cb:Ljz_.55fcf\/w:1024\/h:557\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/www.goednoe.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Pension2024-e1787657162244.jpg 1024w, https:\/\/mlx6iuq9jbbn.i.optimole.com\/cb:Ljz_.55fcf\/w:300\/h:163\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/www.goednoe.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Pension2024-e1787657162244.jpg 300w, https:\/\/mlx6iuq9jbbn.i.optimole.com\/cb:Ljz_.55fcf\/w:768\/h:417\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/www.goednoe.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Pension2024-e1787657162244.jpg 768w, https:\/\/mlx6iuq9jbbn.i.optimole.com\/cb:Ljz_.55fcf\/w:1536\/h:835\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/www.goednoe.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Pension2024-e1787657162244.jpg 1536w, https:\/\/mlx6iuq9jbbn.i.optimole.com\/cb:Ljz_.55fcf\/w:1920\/h:1043\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/www.goednoe.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Pension2024-e1787657162244.jpg 2000w\" sizes=\"(max-width: 750px) 100vw, 750px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Inflation k\u00f6nnte \u00fcber 3,3 Prozent liegen<br>Die Berechnungen der Regierung basieren auf einer ma\u00dfgeblichen Inflationsrate von 3,3 Prozent. Nach den bisher ver\u00f6ffentlichten Inflationsdaten deutet jedoch vieles darauf hin, dass dieser Wert am Ende h\u00f6her ausfallen k\u00f6nnte. Da f\u00fcr die Berechnung der Pensionserh\u00f6hung noch die Werte f\u00fcr Juni und Juli fehlen, erscheint derzeit eine Teuerung zwischen 3,4 und 3,5 Prozent durchaus m\u00f6glich. Auch Inflationsexperte Josef Baumgartner sieht 3,5 Prozent als wahrscheinlichste H\u00f6he an, wie die Krone am Montag berichtet.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Steigt die Inflation tats\u00e4chlich st\u00e4rker als erwartet, w\u00e4chst auch die L\u00fccke zwischen Pensionserh\u00f6hung und Preisentwicklung.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Kaufkraftverluste w\u00fcrden zunehmen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Selbst Bezieher der Ausgleichszulage, die nach aktuellem Stand den vollen Inflationsausgleich erhalten sollen, w\u00e4ren bei einer h\u00f6heren Teuerung erstmals von einem realen Kaufkraftverlust betroffen. Bei einer Inflationsrate von 3,4 Prozent w\u00fcrde sich dieser auf rund 17 Euro pro Jahr belaufen, bei 3,5 Prozent bereits auf etwa 34 Euro.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auch Durchschnittspensionisten m\u00fcssten mit h\u00f6heren Einbu\u00dfen rechnen. Bei einer durchschnittlichen Frauenpension von rund 1.705 Euro betr\u00e4gt der j\u00e4hrliche Nettoverlust nach bisherigen Berechnungen rund 64 Euro, sofern die Inflation 3,3 Prozent erreicht. Steigt sie auf 3,4 beziehungsweise 3,5 Prozent, erh\u00f6ht sich der Verlust auf etwa 83 beziehungsweise 101 Euro.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bei der durchschnittlichen M\u00e4nnerpension von rund 2.435 Euro ergibt sich ein \u00e4hnliches Bild. W\u00e4hrend der Kaufkraftverlust bei einer Inflation von 3,3 Prozent rund 72 Euro pro Jahr betr\u00e4gt, w\u00fcrde er bei 3,4 Prozent auf etwa 93 Euro und bei 3,5 Prozent auf rund 114 Euro steigen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dass die Verluste je nach Pensionsh\u00f6he unterschiedlich ausfallen und nicht gleichm\u00e4\u00dfig ansteigen, h\u00e4ngt unter anderem mit steuerlichen Effekten zusammen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Weitere Belastung im November<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zus\u00e4tzlich zur unter der Inflation liegenden Pensionserh\u00f6hung kommt auf viele Pensionisten heuer noch eine weitere finanzielle Belastung zu. Erstmals m\u00fcssen auch Pensionisten die e-Card-Geb\u00fchr entrichten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nach Angaben der Pensionsversicherungsanstalt wird das Serviceentgelt voraussichtlich mit der Pension f\u00fcr November 2026 eingehoben. Die Geb\u00fchr betr\u00e4gt heuer 26,85 Euro und betrifft den Gro\u00dfteil der mehr als zwei Millionen Pensionistinnen und Pensionisten in \u00d6sterreich. Ausgenommen bleiben Bezieher einer Ausgleichszulage.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Sollte sich die Inflationsprognose in den kommenden Monaten weiter nach oben entwickeln, k\u00f6nnten die tats\u00e4chlichen Kaufkraftverluste 2027 daher h\u00f6her ausfallen als bei der Budgetplanung angenommen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Die Sorgen der Pensionist:innen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Senioren in \u00d6sterreich bereiten derzeit vor allem gesundheitliche Aspekte, finanzielle Unsicherheiten durch Teuerung sowie die Situation in der Pflege Sorgen. Aufgrund der steigenden Lebenserwartung \u2013 bis 2040 wird ein Viertel der Bev\u00f6lkerung 65 Jahre oder \u00e4lter sein \u2013 r\u00fccken Themen wie Lebensqualit\u00e4t und soziale Teilhabe in den Fokus.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Hier sind die zentralen Sorgen der \u00e4lteren Generation in \u00d6sterreich im Detail:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\uf0a8 <strong>Gesundheit und Pflegebed\u00fcrftigkeit:<\/strong> Rund 70 % der \u00fcber 65-J\u00e4hrigen leiden an mehreren chronischen Erkrankungen wie Herz-Kreislauf-Problemen, Diabetes oder Demenz. Die Angst vor dem Verlust der Selbstst\u00e4ndigkeit und die Sorge um eine leistbare, qualitativ hochwertige Pflege (sowohl daheim als auch im Heim) sind gro\u00df.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\uf0a8 <strong>Altersarmut und finanzielle Absicherung:<\/strong> Laut aktuellen Berichten von Anfang 2026 blicken viele \u00d6sterreicher pessimistisch in die Zukunft, wobei drei Viertel bezweifeln, dass die staatliche Pension ausreichen wird. Die Teuerung belastet das Haushaltsbudget vieler Senioren stark.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\uf0a8 <strong>Einsamkeit und soziale Isolation:<\/strong> Besonders Menschen zwischen 60 und 69 Jahren f\u00fcrchten sich vor dem Verlust sozialer Kontakte durch gesundheitliche Probleme oder das Fehlen eines Partners.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\uf0a8 <strong>Mangel an Pflegekr\u00e4ften:<\/strong> Die angespannte Personalsituation im Pflegebereich wird als gro\u00dfes Problem wahrgenommen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\uf0a8 <strong>Medizinische Versorgung:<\/strong> Der Zugang zu \u00e4rztlicher Versorgung im Alter wird als besorgniserregend empfunden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Wichtige Initiativen und Fakten:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u2022 <strong>Chronische Krankheiten:<\/strong> Rund 70 % der ab 65-J\u00e4hrigen leiden an mehreren chronischen Erkrankungen oder Belastungen. Am h\u00e4ufigsten sind Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Arthritis sowie Demenz<strong>.<\/strong> Sch\u00e4tzungen zufolge leben in \u00d6sterreich 115.000 bis 130.000 Menschen mit Demenz.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u2022 <strong>Lebenserwartung:<\/strong> Nur etwa die H\u00e4lfte der ferneren Lebenserwartung ab 65 Jahren wird in guter Gesundheit verbracht. Die fernere Lebenserwartung mit 65 Jahren betrug 2023 18,4 Jahre f\u00fcr M\u00e4nner bzw. 21,6 Jahre f\u00fcr Frauen, jedoch werden nur rund die H\u00e4lfte davon in guter Gesundheit verbracht.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u2022 <strong>Entlastung:<\/strong> Ab 1. J\u00e4nner 2026 wurden Pflegekr\u00e4fte in die Schwerarbeitsverordnung aufgenommen, um einen fr\u00fcheren, abschlagsfreien Pensionsantritt zu erm\u00f6glichen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u2022 <strong>Versorgung und Pflege \u2014<\/strong> Die medizinische, pflegerische und therapeutische Versorgung \u00e4lterer Menschen ist oft komplex und fragmentiert. Integrierte, interprofessionelle Versorgungsmodelle gewinnen zunehmend an Bedeutung. Auch die Langzeitpflege wird in Zukunft eine noch zentralere Rolle spielen \u2013 sowohl die informelle Pflege durch Angeh\u00f6rige als auch professionelle Angebote<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u2022 <strong>Beratung:<\/strong> Bei Fragen zur Pflege daheim oder Heimpl\u00e4tzen bietet die Arbeiterkammer Unterst\u00fctzung durch zentrale Hotlines.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zusammenfassend l\u00e4sst sich sagen, dass der Wunsch nach gesundem Altern, verbunden mit finanzieller Stabilit\u00e4t und sozialer Teilhabe, die Hauptanliegen der Senioren in \u00d6sterreich darstellt.<br><br><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Quellen: KI generierter Text und https:\/\/www.sozialministerium.gv.at\/Themen\/Gesundheit\/Gesundheitssystem\/Gesundheitsberichte\/Gesundheitsbericht-%C3%A4lterer-Menschen-.html<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Trotz Pensionserh\u00f6hung 2027: Verluste werden f\u00fcr viele Pensionisten gr\u00f6\u00dfer Der folgende Artikel stammt aus der Homepage von https:\/\/www.finanz.at\/. 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